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Willkommen auf Kulturorte.de

Guter Rat ist teuer! Oft zahlt er sich jedoch aus, weil Fehlinitiativen vermieden werden, weil Programmentscheidungen leichter und wirksamer getroffen werden können, weil ein Team durch Ideen und Anregungen wieder neu motiviert werden kann. Es geht um sehr konkrete Ziele und Aufgaben. Hier einige Beispiele:

· Ein Kindergarten soll umgestaltet und verändert, die Räume effektiver gestaltet werden.
· Ein Schulhof wird kinderfreundlicher gestaltet.
· Eine Behindertenwerkstatt möchte sinnvolles Spielzeug produzieren.
· Eine Schule möchte ein großes Fest feiern.
· Eine Stadt/Organisation möchte eine Kinderkulturwoche gestalten.
· Eine Initiative feiert ein Straßenfest.
· Ein Jugendverband plant ein großes Spiel- und Theatertreffen.
· Ein Kinderheim will ein eigenes „Kulturzentrum“ einrichten.
· Eltern planen eine Bewegungsbaustelle.
· Eine Stadtverwaltung will ihr Rathaus oder einen Stadtteil kinderfreundlicher gestalten.

Die Beratungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und praxisnah. Unter Beratung wird hier eine Produkt-, nicht prozeßorientierte Aktivität verstanden. Es geht darum, bei der Lösung von Problemen zu helfen, nicht darum, eine Gruppe bei der Findung und Formulierung von Problemen zu begleiten. Deswegen wird diese Art Beratung auch kurz und bündig sein (Dauer: ½ bis 2 Tage). Eventuell folgen weitere schriftliche Aufzeichnungen (z. B. Anschriften, Zeichnungen etc.). Das Honorar richtet sich nach dem Aufwand der Tätigkeit. Beratung ist zu empfehlen, weil Fachleute, die nicht „betriebsblind“ und nicht in die Hierarchie einer Einrichtung eingebunden sind, Lösungen anstoßen können.

Konzepte

Während Beratung den handelnden Mitmenschen unterstützt, gehen Konzepte einen Schritt weiter. Es werden fertige „Blaupausen“ geliefert. Wer also z. B. ein Würfelspiel, eine Arbeitshilfe oder einen gestalteten Raum braucht, selbst aber nicht genug Zeit hat, kann sich diese Dinge auch per Werkvertrag erstellen lassen.
Beispiele:
1. Ein Würfelspiel zur Verkehrserziehung, zur Eine-Welt-Problematik, als Prävention zur Schuldnerberatung oder als Abschlußgeschenk bei einem großen Familienfest
2. Ein Wartezimmer eines Kinderarztes oder Sozialamtes
3. Ein Puppenspiel zur Gemeindewahl
4. Ein großes Familienfest
5. Einen Kindergarten für einen Kongress
6. Ein Infomobil für eine Organisation
7. Ein Kinderraum im Bundestag
8. Ein Spielmobil im Kombi
9. Eine Solidaritätsaktion für _
10. Einen Adventskalender für Behördenleiter im baldigen Ruhestand
11. Eine Radiosendung zum Thema „Spiel mit“
12. Ein Medienpaket für eine Aktion.
13. Ein Spiel für eine Person oder eine Gruppe
14. usw.